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Thema: 1. Staatsexamen mündl. mit Schwerpunkt Freinét-Pädagogik
Peter K. JAKOB

Antworten: 4
Hits: 8601

18.12.2005 18:58 Forum: Forum Freinet

zu2) zum Zusammenhang mit der Genfer Schule muss man sagen, es gibt sehr wohl einen, den sie entstand ja schon vor Piaget. Freinet hat Claparède gelesen und sich mit Adolf Ferrière auseinandergesetzt (Dieser hatte ja das Buch "Ecole active"/dt. Die Tatschule" (1922) als Überbrlick über verschiedene Bestrebungen geschrieben, die man in bislang in Deutschland als Reformpädagogik bezeichnete). Ferrièr hatte als Sekretär der Internationalen Ligue Ecole Nouvelle / Weltbund zur Erneuerung der Erziehung /... mehrmals schriftlich zugunsten Freinet's interveniert, z.B. nach dem Schulkrach 1933, dann als Freinet interniert wurde 1940/41. Obwohl Freinet ähnliche Untersuchungen machte wie Piaget, wird dieser von Freinet bzw. Elise nicht so geschätzt, da sie ihn eher der experimentellen Psychologie zuschreiben, sie wollen ihre Daten aber aus der konkreten Beobachtung im Alltagsleben von Kindern /vor allem ihrer Tochter Madleine) gewonnen haben. Die Genese von Kinderzeichnungen etc. als Teil der Abhandlungen Freinets über die Natürliche Methode.(siehe C. Freinet, Gesammelte Werke Bd. 2, Hrsg. Hans Jörg). Piaget selbst bezog sich im Sammelband "Theorien und Methoden der modernen Erziehung" (dt. 1978, S. 63f) auf "das bemerkenswerte von Freinet...".

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